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Foto: Rainer Sturm / Pixelio

 

Viel Resonanz

 

Es gibt viel Resonanz auf mein neues Buch. Viel Zuspruch, Lob, Fragen.

Nein, die Texte haben keinen autobiografischen Hintergrund.

Ja, ich habe viel Fantasie.

Nein, ich schreibe keine Romane.

Warum denn nicht? Ganz einfach, weil ich dafür zu ungeduldig bin. Oder weil ich finde, dass man Wichtiges, Schönes, Bemerkenswertes, Geheimnisvolles und scheinbar Unscheinbares auch mit ganz wenigen Worten beschreiben kann. Weil ich denke, dass Vieles auch zwischen den Zeilen steht und das zu entdecken sehr schön ist.

Ich bedanke mich bei jedem Leser und bin gespannt auf ein Feedback!

Ich beginne bereits mit den nächsten Texten für ein neues Buch und hoffe, auch diesmal wieder solch ein Glück zu haben und einen Verlag zu finden, der meine Geschichten in sein Programm aufnimmt, wie mit „Gezeiten“ ganz ohne Druckkostenzuschläge, sondern aus Überzeugung. Demnächst plane ich auch Lesungen.

Ich arbeite gerade an einem Text über zwei Bäume, die ineinanderverschlungen wie ein einziger großer aussahen und am Ortseingang unseres Dorfes standen. Immer ein wunderschönes Symbol für Heimat.

Zur Begrüßung mein „Welcome back“ wenn ich nach Hause kam.

Leider sind sie aus unerfindlichen Gründen abgeholzt worden. Als ich aus dem Urlaub heimkehrte, waren sie verschwunden. Zurück geblieben nur ein Stück grobe Erde im Gras. Zumindest in meinem neuen Text sollen sie weiter da stehen, mit Laub oder ohne, mit einer stolzen Krone, nah beinander, so nah, als wären sie eins.

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